Logo servicestelle www.jugendbeteiligung.info

Aktuelles

16.08.: Bundestags-Workshop für junge Medienmacher/innen

14.08.: Beteiligungsideen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

12.08.: Schekker online zum Thema "Olympia"

06.08.: Spiele und Erfahrungsberichte aus Europa gesucht!

03.08.: Online-Befragung zur Zukunft Europäischer Jugendpolitik

Robert Pietsch, 21

  

Tätigkeitsbereiche in der bSJB: Regionaler Service:

Zur Zeit arbeite ich an Konzepten mit, hier liegt mein Schwerpunkt im regionalen Service. Außerdem helfe ich bei der Koordination von Teamprozessen und erstelle neue Paul-Stories.

Was ist mein ganz persönliches Verständnis von Jugendbeteiligung, warum ist Jugendbeteiligung für mich wichtig?

Jugendbeteiligung ist das Einbinden von Jugendlichen auf allen Ebenen, auch in der Planung und Durchführung. Jugendbeteiligung ist nicht, Jugendliche fragen, sondern ebenso Jugendlichen Verantwortung geben. Jugendbeteiligung ist wichtig, weil Projekte, Programme usw. nur dann jugendgerecht seien können, wenn Jugendliche beteiligt sind, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sie das Ziel verfehlen.

Durch welchen Anlass bin ich zur Servicestelle Jugendbeteiligung gekommen?

Ich habe mich bei der LandesKulturJugend beworben, ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur (FJSk) zu machen und mein Profil hat zur SJB gepasst und da auch das Profil der SJB zu mir passt, bin ich einfach nach dem FSJk da geblieben.

Was waren die fünf wichtigsten Etappen in meinem Leben?

  1. Meine erste Etappe, an der ich wohl auch selbst Verantwortung trage ist, dass ich mich für die Thomas-Mann-Oberschule entschieden habe, denn die folgenden 7 Jahre an diese Schule haben mich stark geprägt. Außerdem habe ich da einen Großteil meine jetzigen Freunde kennen gelernt.
  2. Dass ich an einem warmen Sommertag mein Fenster auf hatte und ein Junge mit einem Fußball vorbei gekommen ist, ich dann auch schnell zum Platz gerannt bin um mit ihm zu spielen (kannte in meinem neuen Wohnort noch niemand). Dieser Junge stand dann am nächsten Tag vor mein Fenster und hat ganz laut mit dem Ball getippt, damit ich runter komme. Jetzt ist er mein bester Freund und wohl damit die wichtigste Person in meinem Leben, also sind diese beiden Tage wohl eine der wichtigsten Etappen in meinem ganzen Leben.
  3. Dass ich angefangen habe Kinderkurse in Selbstverteidigung zu geben. Das war nicht nur das erste Mal, dass ich richtig selbstständig etwas auf die Beine gestellt habe, sondern ich habe dort auch sehr viel gelernt.
  4. Dass ich mich bei der LKJ beworben habe und so hier in der SJB gelandet bin. Denn in meinem FSJk in der SJB habe ich sehr viel gelernt, mich persönlich weiterentwickelt und viele tolle Menschen kennen gelernt.
  5. Dass ich doch nicht in Frankfurt Oder studiert habe, sondern als Nachzügler noch an die Uni Potsdam wechseln konnte. Ich denke mal, in ein paar Jahren werde ich sehen, was diese Entscheidung bewirken wird.

Was war mein erstes Projekt, was ich in meinem Leben mit geplant und /oder durchgeführt habe?

Die Selbstverteidigungkurse, die ich für Kinder in einer Jugendeinrichtung und einer Grundschule gegeben habe.

Wie stelle ich mir meine zukünftige Arbeit in der SJB vor?

Erstmal im Team helfen, wo es gerade hakt. Mit helfen, neue Konzepte zu erarbeiten und dann mal gucken, ob mir wieder etwas inhaltlich so gut gefällt, dass ich operativ tiefer einsteige.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Servicestelle arbeite?

Ich studiere nebenbei noch Politik- und Verwaltungswissenschaften mit Volkswirtschaft. Mit Freunden Kaffee trinken oder Fußball spielen gehen ist mir sehr wichtig

Meldungen

Ausblick 2007
16.01.2007 | Was passiert 2007? Welche Veranstaltungen gibt es? Wo kann man sich einbringen? (Meldungen) [mehr]

Ein Jahr in Orange
29.12.2006 | Der Jahresrückblick 2006 der SJB ist online. (Meldungen) [mehr]

Kontakt - Impressum - Kommentieren - Seite Drucken - Seite verschicken - Suchen - News-Feeds