"Bildung perfekt!" Wie Schule heute aussehen könnte - Podiumsdiskussion am 15. Dezember 2004 in Halle
03.12.2004: Fachleute aus Wissenschaft und Praxis skizzieren eine mögliche Schule.
Was ist wichtiger, Lernleistung oder Lernatmosphäre? Was ist besser, Kernfächer oder Lernfelder? Was ist wichtiger, Fördern oder Fordern und was bringt sie bei, die "perfekte Schule"?
Die Debatte um Qualität und Möglichkeiten der Schule ist knapp ein Jahrhundert nach den klassischen reformpädagogischen Ideen intensiv wie selten zuvor. Eine Chance also für eine uneingeschränkte Diskussion über umsetzungsreife Schulkonzepte und pädagogische Inhalte. Zum Abschluss des kulturellen Themenjahres 2004 "Aufklärung durch Bildung" aber auch der Vortragsreihe "Gesichter der Bildung" sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zu einer Podiumsdiskussion geladen. Gemeinsam sollen sie eine mögliche Schule skizzieren.
Die Moderation übernimmt Reinhard Kahl, Schuljournalist und Publizist. Es diskutieren:
- Michael Blume, Schüler der Latina "August Hermann Francke" und Vorsitzender des Stadtschülerrates Halle,
- Prof. Dr. Werner Helsper, Zentrum für Schulforschung und Fragen der Lehrerbildung der Universität Halle-Wittenberg,
- Wolfgang Herbst, Direktor der Internatsschule Schloss Hansenberg,
- Christoph Hoffmann, pädagogischer Berater der Franckeschen Stiftungen,
- Winfried Willems, Staatssekretär im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. Dezember 2004 um 18 Uhr im Freylinghausen-Saal in den Franckeschen Stiftungen in Halle statt.
Weitere Informationen unter:
Franckesche Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, Haus 37, Geschäftsstelle, 06110 Halle, Fon: 0345.212 74 00, Fax: 0345.212 74 33, e-Mail: oeffentlichkeit@francke-halle.de
